Erst Kohle, dann das Buch

NACHWUCHSAUTOREN WERDEN ABGEZOCKT
In der Schublade liegen sie, die Texte, die in vielen Stunden mühsam aufs Papier gebracht wurden. Da freut es einen natürlich, wenn sich ein Verlag dafür interessiert. Doch meist gibt es ein böses Erwachen. Stan Marlow hat sich die Mühe gemacht, und die so genannten Pseudo-Verlage auf seiner Seite aufgelistet...

"Viele dieser Verlage verlangen von dem Autoren Druckkostenzuschüsse. Ihre Begründungen sind vielfältig. Aus meinen persönlichen Erfahrungen und von den Erfahrungen meiner Autorenkollegen kann ich sagen, dass dies unseriös ist. Ich möchte euch einfach davor warnen, die gleichen Fehler zu begehen, egal wie groß die Verlockung auf ein gedrucktes eigenes Buch ist. Es gibt andere Wege.
In dieser Listet findet Ihr Pseudoverlage, Dienstleister-Verlage und Unternehmen, die nachweislich von Autoren für die Vermittlung oder Veröffentlichung ihrer literarischen Werke und Beträge einen finanziellen Zuschuss oder Beteiligung verlangt haben bzw. verlangen für: Produktionskosten, Druck, Layout, Lektorat, PR, Marketing, Kaution oder über Pflichtabnahmen etc. eine weitere Variante ist, dass der Autor in anderer Form an den Kosten bzw. dem unternehmerischen Risiko der Veröffentlichung zu beteiligen.
Diese privat geführte Liste wird ständig aktualisiert. Um dies zu gewährleisten bin ich auch auf Informationen von Euch über fehlende Zuschuss-Verlage angewiesen. Es wäre wundervoll und hilfreich, wenn Ihr die Existenz dieser Auflistung verbreiten würdet."

http://www.stan-marlow.de/schwarze-verlagsliste/



Erfahrung mit dem Karin Fischer Verlag

Nur ein Beispiel von vielen...