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ULI SINGER

Uli Singer, daheim da, wo die Menschen miteinander reden, am liebsten bayrisch und wo ihr am Stammtisch interessante aber auch skurrile Geschichten erzählt werden. Ihren Lebensunterhalt verdient die gebürtige Münchnerin als Heimatschreiberin für mehr oder weniger wichtige Zeitungen und Online-Portale, als Homepage-Gestalterin und als Privat-Dozentin für Seminare, in denen der richtige Umgang mit der Presse gelehrt wird. Aus ihrer Feder stammen unter anderem Werke wie „Letzte Spur Ammersee“, „Zuag‘hört und aufg’schriem“, „Sowieso und nirgendwo“; „Der Kormoran im Küchenschrank“ und der erste Krimi "Letzte Spur Ammersee". Demnächst erscheint ein Heimatbuch unter dem Titel „Fünf sehen Land“ und eine Biographie mit einer Empfehlung, die ihr einst der verstorbene Schauspieler Hans Brenner mit auf den Weg gab: „Madl lass da net ins Hirn scheißen“.

 

NEUERSCHEINUNG

Ab sofort erhältlich

Im Buchhandel, Hofladen Andechs, über Amazon oder direkt bei Uli Singer

VORWORT VON ROBERT BRACK
Auf dem Buchcover Foto rechts

"Habe die Ehre" - Menschen und Gschichten aus Andechs, Erling, Machtlfing und Frieding

Eine meiner ersten Begegnungen mit der Autorin dieses Buches war, als sie über das Theaterstück „Was kimmt hinter Indien“ eine Kritik im Münchner Merkur schrieb. Sie hat das Stück fürchterlich verrissen, was mich persönlich sehr traf, denn es war das erste Stück, in dem ich beim Ammerseer Bauerntheater in Herrsching die Regie führte. Und genau nach Indien, dorthin hätte ich die Uli damals auch am liebsten gewünscht. Ich meine mich zu erinnern, dass ich ihr das auch gesagt habe (Anm. der Red.: Ja, hat er!!!).

Das ist nun schon ein paar Jahrzehnte her, und ich bin froh, dass sie sich meinem Wunsch seinerzeit widersetzte. Denn es folgten viele schöne und lustige Begegnungen. Unter anderem der von ihr organisierten Auftritt unserer „Kreuzfidelen Musikanten“ gemeinsam mit dem legendären und leider viel zu früh verstorbenen „Tiger-Willi“.

Wenn die Uli, die ich als skurriles Landkreis-Original bezeichnen möchte (das ist beileibe keine Beleidigung, ich habe extra im Duden nachgeschaut), wenn also Uli Singer ein Buch über Originelles und Originale rund um den heiligen Berg Andechs schreibt, darf man sicher sein, dass es sich nicht um Geschichten handelt, wie sie schon dutzendweise über diesen besonderen Ort veröffentlicht wurden.

Das Buch erzählt und lebt von Menschen, die die Gemeinde Andechs mit ihren Ortsteilen zu dem gemacht haben, was sie ist; nämlich zu einem besonderen Ort mit besonderen Bewohnern, mit Originalen eben, so wie die Autorin eben selbst eines ist.

Näheres unter www.habe-die-ehre.bayern