Uli Singer, daheim da, wo die Menschen miteinander reden, am liebsten bayrisch und wo ihr am Stammtisch interessante aber auch skurrile Geschichten erzählt werden. Ihren Lebensunterhalt verdient die gebürtige Münchnerin als Heimatschreiberin für mehr oder weniger wichtige Zeitungen und Online-Portale, als Homepage-Gestalterin und als Privat-Dozentin für Seminare, in denen der richtige Umgang mit der Presse gelehrt wird. Aus ihrer Feder stammen unter anderem Werke wie „Letzte Spur Ammersee“, „Zuag‘hört und aufg’schriem“, „Sowieso und nirgendwo“; „Der Kormoran im Küchenschrank“ und der erste Krimi "Letzte Spur Ammersee". Demnächst erscheint ein Heimatbuch unter dem Titel „Fünf sehen Land“ und eine Biographie mit einer Empfehlung, die ihr einst der verstorbene Schauspieler Hans Brenner mit auf den Weg gab: „Madl lass da net ins Hirn scheißen“.